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Schülerfirma AKOS

Neues von AKOS

2013

Studieren ohne Grenzen

 

Fahrräder für Afrika

AKOS beteiligt sich mit dem GK Geographie (4. Sem.) an der Aktion "Fahrräder für Afrika". Vom 1. bis zum 8. März werden auf dem Schulhof Fahrräder gesammelt.

Ziele der Aktion:
Die Möglichkeiten der Mobilität in Subsahara-Afrika sollen verbessert werden, indem bedürftigen Menschen ermöglicht wird, ein Fahrrad zu erwerben. Diese Menschen erhalten dadurch einen leichteren Zugang zu Bildung, medizinischer Versorgung, Nahrung und Beschäftigung.

Weiterhin wird der Aufbau eines Netzes von Fahrradwerkstätten unterstützt. Dazu werden Einheimische zu Fahrradmechanikern ausgebildet. Diese sollen dann die Betreiber der Werkstätten sein und haben dadurch die Möglichkeit, selbstständig Einkommen zu erwirtschaften und sich eine Existenz vor Ort aufzubauen.

Auch Krankenschwestern sollen durch Ausstattung mit Fahrrädern unterstützt werden, damit sie ihre
Krankenbesuche besser organisieren und durchführen können.

Weitere Informationen gibt es unter hier.

Bilder von der Sammelaktion hier.

2012

2012 AKOS

 

AKOS bei Events

2011

Nach dem Abitur 2011 hat sich die Schülerfirma neu konstituiert.

In diesem Jahr hat AKOS ihre Aktion Fairer Handel erfolgreich durchgeführt und auch bei den Adventsveranstaltungen einen guten Umsatz mit Bülow-Kaffee, -Kulis und -Bechern sowie Fair-Trade-Produkten gemacht. Durch das neue Roll-up war der Stand nicht zu übersehen und das wirkte sich förderlich auf die Kaufbereitschaft des Publikums aus.

Wenn über das neue Logo der Schule entschieden ist, läuft die Produktion der neuen Generation von Schulpullis und -shirts zu Beginn des nächsten Jahres an.

 

2010

An der Ausstellungseröffnung der „Mille­n­­iumskampagne“ der Vereinten Natio­nen am 10. September nahmen fünf Mitglieder der Schülerfirma „Akos“ teil. Kathrin Glaß, Armin Ligdorf, Mario Khan, Isabell Gemberg und Magdalena Schienle informierten die Eröffnungsgäste in einer Rede darüber, dass auch am Gabriele-von-Bülow-Gymnasium der Vertrieb von Produkten aus Entwicklungsländern unterstützt wird. So werden z.B. Kaffee und Schokolade zu fairen Preisen von ausbeutungsfrei, nachhaltig und ökolo­gisch arbeitenden Unternehmen bezo­gen und an der Schule verkauft.

Der Begriff „Mílleniumskampagne“ bedeutet, dass sich 189 Staaten vor 10 Jahren verpflichtet haben, dafür zu sorgen, dass in den Entwicklungs­ländern Armut, Hunger, Ausbeutung und Ungerechtigkeit bekämpft werden. Die Ausstellung in den Borsighallen ist von Dr. Sascha Müller, einem ehe­maligen Schüler des Gabriele-von-Bülow-Gymnasiums, orga­nisiert worden und will die Besucher zur Solidarität mit der Dritten Welt ermutigen.